Kurt Keller, Leser- und andere Briefe


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Die Schweiz im Wahlherbst 2015, mein Mail an Lukas Bärfuss


Sehr geehrte Frau Hasslöcher


Dass ich Herrn Bärfuss vielleicht nur über seine Assistentin erreiche, verdeutlicht seinen gesellschaftlichen Aufstieg. Ganz anders "Die Schweiz ist des Wahnsinns". Durch die übermächtige Globalisierung bleibt nur Anpassung. Grenzen markieren Unterschiede, werden sie abgebaut, tritt zwangsläufig eine Nivellierung ein. Mehrheitlich nimmt die Bevölkerung der Schweiz einen Abstieg war. Das "Bessergehen" hielt bisher die Schweiz zusammen. Kultur, Politik und Gesellschaft können durch Abschottung Zeit gewinnen. Ändern wird sich dadurch nichts und das macht Angst.


So kurz könnte eine Analyse sein. "Hundert Tage" fand ich grossartig. Mir scheint aber je näher Ihnen ein Land liegt, desto polemischer und wütender wird Ihre Analyse. Was zahlt die FAZ für so einen hingeworfenen Text?


Lukas Bärfuss in der FAZ / Replik von René Scheu / Hermann's Analyse


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