Kurt Keller, Leser- und andere Briefe


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Brüttener Tunnel, die einzig vernünftige Lösung


Am linken Zürichseeufer und am Wipkinger Viadukt hätte die Kapazität auch mit zusätzlichen Geleisen erhöht werden sollen. Zum Glück wurden für den Siedlungsraum und den Bahnbetrieb bessere Lösungen gefunden. Dass der Kanton Zürich mit zinslosen Darlehen an den Bund, einen Baustopp bei der Durchmesserlinie Altstetten - Oerlikon verhindert, mag ja noch angehen. Eine Vorfinanzierung, - zwei neue Geleise neben der alten Strecke, die den Siedlungsraum belasten und nur die Kapazitäten erhöhen werden - ist abzulehnen. Der Brüttener Tunnel, wann immer er gebaut werden wird, verbessert die Streckenführung betreffend Distanz und Höhenprofil. Unzahlbar sei eine solche Lösung findet der VCS, und setzt sich vehement für Bundesgeld ein, damit fast leere Postautos in den Randregionen die Kassen der betroffenen Kantone nicht belasten.


erschienen im Tages-Anzeiger, 22. September 2010


Streckenführung

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